Karriere im HFZ
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Karriere im HFZ
Teampraxis auf der Schwäbischen Alb: Ärztinnen und Ärzte, Physician Assistants und MFAs teilen sich die Arbeit so, dass jeder das macht, wofür er ausgebildet ist. Montag bis Freitag, kein Schichtdienst.
Unsere Physician Assistants sehen die Patienten in der Notfallsprechstunde als Erste. Unsere VERAHs betreuen chronisch Kranke im DMP. Hausbesuche haben einen festen Block im Tag, die Dokumentation schreibt die KI mit, ans Telefon geht zuerst Sina. So bleibt Zeit für das, weswegen du den Beruf gewählt hast: Patienten behandeln. Egal ob als Ärztin oder Arzt, als PA oder als MFA.
Kein Schauspieler, kein Studio. Das sind unsere Kolleginnen und Kollegen!
seit 2017Haus- und Facharztzentrum
3Standorte
14Ärztinnen und Ärzte
63Kolleginnen und Kollegen
rund 10.000Patientinnen und Patienten im Quartal
02 · Offene Stellen

Aktuell gesucht
Diagnostik wie in einer kleinen Notaufnahme, ein eigenes Vorsorgekonzept ohne Zuzahlung und ein Team, das die Patienten vorbereitet, bevor du sie siehst. Anspruchsvolle Medizin von Montag bis Freitag, im Schnitt ein KV-Dienst im Jahr.

Aktuell gesucht
24 Monate Weiterbildungsermächtigung mit festem Katalog, direkter Supervision und einem halben Tag Selbststudium pro Woche. Dazu eine Neurologie im eigenen Zentrum. Alle Kurse zahlt die Praxis.

Aktuell gesucht, auch mit Studienwunsch
Fertiger PA oder PCM, oder Pflegekraft, Notfallsanitäter, MFA mit Studienwunsch. Feste SOPs, ärztliche Supervision, Studiengebühren trägt die Praxis.

Initiativbewerbung
Aktuell keine Stelle ausgeschrieben, aber wir reden gern. Labor, Diagnostik und DMP statt nur Anmeldung, und wenn du mehr willst: VERAH, NäPa oder das PA-Studium.
03 · Was wir bieten
30Tage Urlaub. Dazu im Wechsel freie Brückentage und freie Tage zwischen den Jahren.
85 €im Monat zur betrieblichen Altersversorgung, zusätzlich zum Gehalt. Für alle.
0Feiertagsdienste für MFAs und PAs. Ärztinnen und Ärzte im Schnitt ein KV-Dienst im Jahr.
3Labore vor Ort. Blutbild, CRP und Troponin, solange der Patient noch da ist.
Hausbesuche im Plan, nicht in der Mittagspause. Notfallhausbesuche haben einen festen Block in der Sprechstunde, eingeplant, nicht angehängt.
Zeiterfassung für alle, auch für Ärzte. Jede Stunde läuft auf dein Arbeitszeitkonto, Mehrstunden werden in Freizeit ausgeglichen. Je nach Stelle Vollzeit oder Teilzeit.
Feiertage gehören dir. MFAs und PAs arbeiten an Feiertagen nie. Bei den Ärzten fiel in zwei Jahren kein KV-Dienst auf einen Feiertag.
85 Euro im Monat obendrauf. Arbeitgeberbeitrag zur betrieblichen Altersversorgung, für jede und jeden, zusätzlich zum Gehalt.
Tankgutschein für MFAs. Monatlich, zusätzlich zum Gehalt.
30 Tage Urlaub plus Brückentage. An Brückentagen und zwischen den Jahren läuft nur die Notfallsprechstunde mit halbem Team, die andere Hälfte hat frei, ohne Urlaubsabzug.
Weiterbildung Allgemeinmedizin mit System. 24 Monate Ermächtigung, fester Katalog, direkte Supervision durch ein Facharztteam, das seit 2017 zusammenarbeitet, ein halber Tag Selbststudium pro Woche, KWBW VerbundweiterbildungPlus.
Fortbildung zahlt die Praxis. Kursgebühren für alle Berufsgruppen. MFAs haben ein Fortbildungskonto mit fester Punktzahl im Jahr.
Entwicklung ist der Normalfall. VERAH, NäPa, EFA Neurologie, Hygiene, QM, Standortleitung oder PA-Studium. Jede dieser Rollen ist heute besetzt von Kolleginnen, die als MFA oder Pflegekraft angefangen haben.
Antworten, solange der Patient noch da ist. Blutbild, CRP, Troponin, pro-BNP, D-Dimer, Vitamin D und PSA vor Ort. Das Labor ruft nicht abends an, weil Herr M. ein hohes CRP hat. Das wusstest du schon, als er noch da war.
Diagnostik an jedem Standort. High-End-Sonographie, EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Cardisiographie, ABI mit Pulswellengeschwindigkeit, Lungenfunktion, Schlafapnoe-Screening. Ergometrie in Winterlingen und Gammertingen.
Vorsorge, die wir nicht verkaufen. Jeder Patient in unserem Hausarztprogramm bekommt jedes Jahr einen erweiterten Check-up mit Abdomen-Sonographie, Cardisiographie, ABI und Pulswellengeschwindigkeit, unabhängig von der Kasse und ohne Zuzahlung. Diese Untersuchungen könnten wir als IGeL verkaufen. Wir geben sie allen HZV-Patienten, und niemand muss sie am Tresen verkaufen.
Feste SOPs in der Notfallsprechstunde. Anamnese, Untersuchung, Diagnostik und ärztliche Vorstellung sind geregelt, mit direkter ärztlicher Rücksprache.
Weniger Bürokratie, wirklich. Ein KI-Dokumentationsassistent schreibt in der Sprechstunde mit. Anträge und Atteste erzeugen unsere KI-Generatoren, ein Reha-Antrag in rund zwei Minuten ärztlicher Zeit. Ans Telefon geht zuerst Sina.
Arbeiten, wo es gerade passt. Homeoffice für MFA-Aufgaben wie Dokumentation und Telefon. Ärztinnen und Ärzte erledigen über den gesicherten Fernzugriff geeignete Aufgaben auch von zu Hause.
Du gestaltest mit. Betriebliches Vorschlagswesen und regelmäßige Mitarbeiterbefragungen. Wer eine Idee hat, bringt sie ein, und sie wird besprochen, nicht abgeheftet.

04 · Unsere Teampraxis
Auf dem Land werden die Hausärzte weniger, die Patienten nicht. Seit 2017 bauen wir eine Praxis auf, in der nicht alles über den Arzt läuft, sondern jede Berufsgruppe das macht, was sie am besten kann. Der Hausärzteverband nennt das HÄPPI-Praxis. Wir sind eine.
In unserer Neurologie funktioniert das schon: rund 2.400 Patientinnen und Patienten im Quartal, versorgt von einer Neurologin mit spezialisierten Fachangestellten und einer MS-Nurse. Hausärztlich bauen wir dasselbe gerade auf. Das ist kein Sparmodell. Es ist die Art, wie wir rund 10.000 Menschen im Quartal gut versorgen, ohne dass jemand im Team ausbrennt.

„2017 haben wir in Winterlingen als Einzelpraxis angefangen, mit fünf Leuten. Ich wollte zeigen, dass man auf der Alb Medizin machen kann, für die man sonst in die Stadt fährt. Seitdem ist jedes Jahr etwas dazugekommen: Hettingen und die Neurologie, Gammertingen, das Labor an jedem Standort, der erweiterte Check-up für alle HZV-Patienten, die ersten Physician Assistants. Immer mit demselben Ziel: dass unsere Patienten möglichst viel direkt bei uns bekommen, ohne weite Wege zum Facharzt oder in die Klinik. Daran bauen wir weiter, und dafür suchen wir dich.“ Johannes Bader · Gründer und Geschäftsführer · Facharzt für Innere Medizin
Als Ärztin oder ArztDie Notfallsprechstunde ist vorbereitet, wenn du kommst. DMP-Kontrollen laufen über VERAHs, du entscheidest bei Auffälligkeiten. Hausbesuche stehen im Plan. Feiertage gehören fast immer dir.
Als Physician AssistantDu untersuchst, stellst vor, betreust Chroniker, koordinierst Versorgung. Schon während des Studiums am Patienten, mit festen SOPs und ärztlicher Rückendeckung.
Als MFA, VERAH oder NäPaLabor, EKG, Lungenfunktion, Sonographie-Assistenz, DMP-Sprechstunde. Wenn du eine Zusatzqualifikation willst, reden wir nicht darüber, ob, sondern wann.
05 · Stimmen aus dem Team

„Zwölf Jahre Notaufnahme, da lernt man viel, aber die Zeit für den einzelnen Patienten wurde immer weniger. Hier sehe ich meine Patienten selbst, immer mit ärztlicher Rückendeckung, und ich habe wieder Zeit für sie. Und was ich in der Klinik lange vermisst habe: Ärzte und wir arbeiten hier wirklich auf Augenhöhe. Das Studium läuft nebenher, und ich sehe jeden Tag, wofür ich lerne.“ Nicole Halder · Fachkrankenpflegerin für Notfallpflege, angehende Physician Assistant

„Ich war lange Oberärztin, und der Schritt in die Praxis ist mir nicht leicht gefallen. Es ist eine andere Arbeit. Heute würde ich nicht mehr zurückgehen. Ich kenne meine Patienten, ich begleite sie über Jahre, und ich gehe abends nach Hause, ohne dass noch drei Dinge offen sind. Auf die Diagnostik musste ich dafür nicht verzichten: Labor, Ultraschall, EKG, alles ist da, nur ohne das Drumherum.“ Dr. Nicole Domschke · Fachärztin, früher Oberärztin in der Klinik

„Ich habe hier als MFA angefangen. Dann kam die Weiterbildung zur VERAH, dann die zur Wundexpertin. Heute habe ich meine eigene Wund- und DMP-Sprechstunde und leite den Standort. Das war kein Plan von oben. Hier fragt jemand, was man noch will, und macht es dann auch möglich. So gestaltet man die Praxis mit, und das merkt man jeden Tag.“ Melanie Sontheimer · leitende MFA, VERAH, Wundexpertin · Hettingen

„Ich bin fertige Psychiaterin und mache jetzt noch die Allgemeinmedizin. Schon am Hospitationstag habe ich gemerkt, dass ich hier richtig bin. Ich arbeite direkt mit den Patienten und sehe, ob eine Behandlung wirkt. Und ich muss nichts allein entscheiden: Es schaut immer jemand mit, und die Rückmeldung kommt sofort, nicht irgendwann. So eine Weiterbildung kannte ich aus der Klinik nicht.“ Dr. Madeleine Pourbaix · Fachärztin für Psychiatrie, in Weiterbildung Allgemeinmedizin
06 · Leben auf der Alb
Das eigene Haus mit Garten ist für eine Familie noch erreichbar, und wer zur Miete wohnen will, findet eine Wohnung ohne Besichtigungsschlange. Reutlingen und Tübingen in rund 40 Minuten, Sigmaringen und Albstadt mit der Hochschule in einer Viertelstunde.
Kita und Grundschule in allen drei Orten. In Gammertingen alle weiterführenden Schulen bis zum Abitur, in Winterlingen die Realschule. Große Arbeitgeber für Partnerin oder Partner direkt vor Ort.
Die Natur direkt vor der Haustür, die Gegend ist dafür bekannt. Wandern im Laucherttal und Fehlatal. Im Winter Loipen, wenn der Schnee liegt. Burg Hohenzollern und das Donautal vor der Tür, der Bodensee in gut einer Stunde.
Wer das Leben in der Großstadt braucht, wird hier nicht glücklich. Wer Platz, Ruhe und kurze Wege will, schon. Beides ist in Ordnung, aber es hilft, das vorher zu wissen.
07 · Bewerbung
Drei Schritte, mehr nicht.
Für den Hospitationstag reicht auch eine kurze Mail an job@hausarztpraxis-bader.de.
Wenn du Ärztin, Arzt oder PA bist und wissen willst, ob die Teampraxis hält, was diese Seite verspricht: Komm einen Tag vorbei. Du läufst in einer Notfallsprechstunde mit, siehst, wie die Übergabe zwischen PA und Arzt läuft, und isst mit dem Team zu Mittag. Ohne Bewerbung, ohne Verpflichtung.

Johannes Bader
Facharzt für Innere Medizin, Geschäftsführer
Fragen vorab? job@hausarztpraxis-bader.de